October 29, 2010

Vivaldi with Ensemble Matheus

By now we have Versailles,Munich and today I found a more official confirmation for Prague ....any ideas, where she will go besides these venues?

October 23, 2010

Sacrificium and piano?

The official schedule has been updated. First of all, Australian tour is announced (March 2011). And it says that the second Hong Kong concert and the second Sydney concert will be «Sacrificum with Sergio Ciomei».

October 22, 2010

Cecilia's Community updated

You can download an excerpt from the "Clari" booklet.

October 20, 2010

Autographed Rossini Opera Picture

Look what I found on Ebay: Dedication from Marilyn Horne to Cecilia Bartoli. I'd love to own, but it is beyond my cash. Would be a nice gift to Cecilia - by the way, why is it not hers already??

Charlotte

October 16, 2010

Info about «Giulio Cesare»

The only found confirmation of producing the studio recording: http://www.lexpress.fr/culture/indiscrets/cleopatre-star-de-la-saison_925575.html

October 15, 2010

Programme of Händel Concert in London

Ton asked me to put it here, too (link is in the title). As Mariska found out, the Händel programmes differ, look at the one of Bozar here.

Charlotte

October 12, 2010

The first full «Da tempeste» video

Someone uploaded the video recording of Cleopatra's «Da tempeste» from yesterday's concert in Barcelona. Very impressing!

October 8, 2010

Vivaldi, when in Rome

This is from 2004, when Cecilia sang an incredible and beautiful program  in Rome. The immersion into the music is singular to her.....watch it till the end.

October 7, 2010

Interesting and surprising statistics of this site -:)

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October 2, 2010

«Una voce poco fa»

The community section has now a streaming version of Rosina's cavatina. Unfortunately the stream isn't strong enough to reach Russia, so I'll try to listen to it later.
http://www.ceciliabartolionline.com/cms/?id=54&L=0

October 1, 2010

German review of 'Sospiri'

(Link in the title)

KlassikAkzente
Cecilia Bartoli, die Wandlungsfähige

„Sospiri“ ist ein erstaunliches Album. Denn als erste kompakte Werkschau von Cecilia Bartoli macht die CD sowohl in der Standard wie in der Prestige Version deutlich, wie vielseitig die berühmte Mezzosopranistin agiert.

Cecilia Bartoli © DECCA / Uli Weber
© DECCA / Uli Weber

Natürlich kann man gar nicht alles in derart konzentriertem Rahmen würdigen, was Cecilia Bartoli während des vergangenen Vierteljahrhunderts ihrer Karriere erfolgreich angegangen ist. Man denke nur an Alben wie die Hommage an Antonio Salieri, mit der einem zu Unrecht in der Musikgeschichte versunkenem oder wie in „Amadeus“ mit Gerüchten gestraften Komponisten die Ehre erwiesen wurde. Überhaupt gehört es zu den Besonderheiten der römischen Künstlerin, dass sie sich nicht nur mit dem Repertoire an sich, sondern auch mit den Nebenlinien des Mainstreams auseinandersetzt. Aufnahmen gehen oft monatelange Studien voraus, Nachmittage in Archiven und Handschriftensammlungen, in denen Cecilia Bartoli versucht, dem originalen Klang musikalischer Zeugnisse auf die Spur zu kommen. Aber genau das hört man dann auch, wenn sie ihre Alben veröffentlicht, die immer mehr sind als nur Recitale. Sie ist eine neugierige Forscherin und nachhaltige Künstlerin, egal, ob sie sich um die Kunst von Mozart und Vivaldi oder um die Besonderheit der Kompositionen für Kastraten verdient macht.

Eine Werkschau auf einer CD – oder in der Deluxe Version auch auf 2CDs mit zusätzlichem Bonus-Material – ist daher immer auch eine Beschränkung auf das Wesentliche. „Sospiri“ gibt einen Einblick in die wunderbare Klangwelt der Cecilia Bartoli anhand von einigen ihrer beliebtesten Aufnahmen. Dabei handelt es sich um berühmte Melodien von Händel und Mozart, Meisterwerke des Belcanto von Bellini und Rossini, die ihre Stimmqualitäten im Laufe der vergangenen Jahre international bekannt gemacht haben. Darüber hinaus aber versammelt das Album auch Raritäten, die bislang nicht auf Tonträger zu bekommen waren. Beide Versionen enthalten beispielsweise eine neue Interpretation von Rosinas Arie „Una voce poco fa“ aus Il Barbiere di Siviglia“, jener Rolle also, mit der Cecilia Bartoli einst den internationalen Durchbruch geschafft hat. Es ist eines dieser Beispiele profunder Basisarbeit, mit der sie souverän die Traditionen herausarbeitet, in der Rossinis Musik wurzelt. Sie stammt übrigens aus der Zeit der Maria Malibran-Aufnahmen und bringt Bartoli daher wieder mit dem famosen Orchestra La Scintilla zusammen.

Exklusiv für die Deluxe Version wiederum singt die Künstlerin die Welterstaufnahme der Arie „Cervo in bosco“ des Barockkomponisten Leonardo Vinci, die einst zu den Lieblingspartien des berühmten Kastraten Farinelli gehört hatte. Darüber hinaus ist sie mit wunderbaren Duetten wie Mozarts “Là ci darem la mano” mit Bryn Terfel und Mascagnis “Tutto tace” mit Luciano Pavarotti und einer Rarität an der Seite von Maxim Vengerov zu hören, dem Auszug “Ah, ritorna” aus Mendelssohns selten gesungener Konzertariearie Infelice! Und nicht zuletzt gehören auch geistliche Arien etwa von Bach, Mozart und Fauré zum Extra-Paket, so dass mit “Sospiri” für alle Stimmenfreunde etwas geboten wird. Denn die einen finden darin eine grandiose Künstlerin mit spannendem Repertoire wieder, die anderen darüber hinaus Raritäten für die Sammlung.

"Sospiri" ist bei iTunes mit exklusivem Bonusmaterial und digitalem Booklet erhältlich.